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»schwupp: diwupp: die
sonne schien: Lili: sprang dazu: der sonnen: schein: hielt sie:
auf trab: vom rasen: ins geblüh: unermüdlich: lag sie:
lang: in: zwischen: blühte sie: sie blühte: mirnichts:
dirnichts: frisch: wie: unentwegt: verliebt: nahm an: lauf: lief:
und fiel: voran: wie frisch: gewaschen: hin: vom tau in: lauter:
rosen: stob: dann auf und: stürmte sie: stürzte stürmisch:
blühte: lang: stürmte wieder: stob: und fiel: wieder:
wieder: hin und: hin: her: zu auf: das grün: ein spiel: das
auch: zerstob«. So beschreibt Händl Klaus die
250 Standbilder aus Lilis ironisch-heiler Welt, die durch die filmartige
Reihung und die fliessende Musik einen märchenhaften Bilder-Reigen
ergeben. Der Garten übrigens wurde im Frühjahr 2002 auf
der Insel Ufenau, in Zusammenarbeit mit dem Seedamm Kulturzentrum,
von der Künstlerin selbst angepflanzt.
2004
Lilis Garten
Video
(Ausschnitt, 8,2 MB, als Quicktime)
Musik: Dimitri Schostakowitsch |